Takhi

heiliges Tier der Mongolen


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Aktuelles

der ITG International Takhi-Group

Wasser für das Takhintal-Camp


Ein lange gehegter Wunsch der Nationalparkverantwortlichen der Gobi B ging anfangs Oktober in Erfüllung. Ein durch die tschechische Regierung und das tschechische Amt für Entwicklungszusammenarbeit finanzierter Brunnen versorgt das Camp mit fliessendem Wasser in unmittelbarer Nähe.


Bis jetzt musste das Wasser in Zisternenwagen aus dem nächsten Dorf "Bij" geholt und in Takhintal gelagert werden, was die Gefahr von nicht einwandfreier Qualität bedeuten konnte. Das Wasser wurde bei der Bohrung in einer Tiefe von 140 Metern gefunden und fliesst in einer Geschwindigkeit von 2 Metern pro Sekunde. Für den Grundwasserspiegel bedeutet dies gemäss den Berechnungen des anwesenden Geophysikers kein Problem.

Präsident T. Elbegdorj empfängt die ITG-Delegation


Die ITG-Delegation bestehend aus Präsident Reinhard Schnidrig, ITG-Mongolia Manager N. Enkhsaikhan und Vorstandsmitglied Mirjam Würsch hatten die Ehre, vom Staatspräsidenten T. Elbegdorj und seinem Berater L. Purevsuren empfangen zu werden. Er liess sich aus erster Hand über die Fortschritte des ITG-Projektes informieren und würdigte die bisherigen Leistungen der ITG in der Wiederansiedlung des Przewalskipferdes und im Lebensraumschutz.

Hohe Politiker sichern ihre Unterstützung zu


Nach den Neuwahlen im Sommer 2016 war es zudem wichtig, die neugewählten Politikerinnen und Politiker auf allen Stufen mit den Projekten der ITG vertraut zu machen und Unterstützung für die Schutzgebietserweiterung zu erhalten.


Sowohl die mongolische Ministerin für Umwelt und Tourismus D. Oyunkhorol wie auch der Governor des Aimags Khovd D. Galsandongdog waren bereits bestens über die Zusammenarbeit der ITG mit dem mongolischen Staat und dem Volk informiert und sprachen ihre Unterstützung für die Projekte der ITG aus.

Entwicklung der Takhipopulation, Lebensraum und Vernetzung


Im Herbst 2016 weilten der Präsident der ITG, Reinhard Schnidrig und Vorstandsmitglied Mirjam Würsch in der Mongolei. Im Camp der Wiederansiedlungsstation diskutierten sie mit Parkdirektor O. Ganbaatar, dem Manager der ITG Mongolia n. Enkhsaikhan und den Rangern der Gobi B über die Entwicklung der Takhi-Population, über den Lebensraum "Dzungarische Gobi" im Allgemeinen und über die Vernetzung von Lebensräumen. Weitere wichtige Themen waren die Evaluation des bestehenden und die Themen für den neuen Managementplan der Gobi B SPA.

Spätes Fohlen - die Takhipopulation wächst


2016 kamen über 30 Takhi-Fohlen in freier Wildbahn zur Welt und mittels Transporte durch die tschechische Luftwaffe konnten weitere 8 Przewalskipferde in die Gobi B gebracht werden (4 aus Europa und 4 aus Hustai Nuuru/Mongolei).


Das letzte Fohlen (Timo)  kam in den letzten Septembertagen zur Welt - es bleibt zu hoffen, dass genügend stark sein wird, um den Winter zu überleben. Damit ist die Population auf 173 Takhis angewachsen.

GG6 - The Great Gobi 6


Im September 2016 war Takhintal der Gastgeber des allerersten Great Gobi 6 (GG6) - Meetings. Die von WWF Mongolei ins Leben gerufene Organisation brachte über 180 Nationalparkverantwortliche, NGO's, Naturverantwortliche der Aimags und Sums sowie Politiker nach Takhintal. Während zwei Tagen wurde über die "grossen 6 der Gobi" (Gobi Bär, Kropfgazelle, Saiga Antilope, Przewalskipferd, Khulan, Wildkamel) und das Gobi Ökosystem diskutiert und ein Takhintal-Entschluss formuliert. Dabei ging es auch um die Vernetzung der Lebensräume dieser wandernden Arten - dies entspricht exakt den Zielsetzungen der Central Asian Mammal Initiative (CAMI).
Die nächste Zusammenkunft wird im Herbst 2017 in Altai stattfinden.

Innermongolische Zusammenarbeit für das Takhi


Die beiden Takhi-Projekte Hustai Nuuru und Takhintal in der Gobi B pflegen schon seit längerem einen engen Kontakt. Zum zweiten Mal wurden Ende Juli aus dem nahe der Hauptstadt Ulaanbaatar gelegenen Nationalpark Hustai Nuuru vier Przewalskipferde nach Takhintal und von dort aus nach Takhin us gebracht.
Auch dieser Transport wurde durch den Zoo Prag und die tschechische Armee ermöglicht, welche die zusätzlichen Flüge nach Ulaanbaatar und zurück organisierte.

Neues Blut für die Takhi-Population in der Gobi B


Am 18. Juli konnten 4 neue Takhis erstmals mongolische Luft schnuppern. Sie stammen aus verschiedenen Zoos in Europa und wurden durch das ITG-Mitglied Zoo Prag in Kooperation mit der tschechischen Armee von Prag aus nach Takhintal gebracht.


Vorausgegangen war eine Selektion nach genetischen Kriterien, um möglichst wenig verwandte Tiere in das Auswilderungsprogramm zu bringen. Die neuen Przewalskipferde werden für ein Jahr in einem Auswilderungsgehege verbringen, wo sie sich an das mongolische Klima gewöhnen und von den Rangern genau beobachtet werden können. Erst im nächsten Frühling werden sie in die Weiten der Gobi B entlassen.

Die Ranger in der Gobi B lernen Englisch


Während eines Monats konnten die Ranger in Takhintal intensiv Englisch lernen. Der pensionierte Lehrer Uli Rutz aus der Schweiz machte es auf ehrenamtlicher Basis möglich. Zusätzlich konnte er auch den Schülern in Bugat während 3 Tagen die englische Sprache näher bringen und das mongolische Leben auf dem Land kennenlernen. Seinen Erlebnisbericht finden Sie hier.

Die neue Takhi-Post!


Die Takhi-Post informiert regelmässig über die Projekte, Erfolge, Visionen und Aktivitäten der International Takhi-Group. In der neuesten Ausgabe wird die angestrebte, langfristige Zusammenarbeit mit der Takhi-Zucht und -Forschungsstation in Jimsar/China vorgestellt und einen Überblick über das Ökosystem der zentralasiatischen Wüsten, Steppen und Gebirge gegeben. Zudem lernen Sie Oyunsaikhan Ganbaatar, den Direktor des Schutzgebietes Great Gobi B näher kennen.

Zäune für die Angewöhnungsgehege der Neuankömmlinge


Während des Frühlings hatten die Ranger neben der täglichen Arbeit im Nationalpark und der Beobachtung der Przewalskipferden zusätzlich alle Hände voll zu tun. Die starken Regenfälle im Frühsommer 2015 hatten die Zäune in Takhintal stark beschädigt und teilweise unbrauchbar gemacht. Sie mussten abgebaut und erneuert werden. In Takhin us wurde gleichzeitig das Angewöhnungsgehege erweitert, um die Wiederansiedlung auch im Westen des Gebietes weiter zu fördern.

Takhi-Nachwuchs in der Gobi B


Bis Ende Mai sind 2106 bereits 17 Fohlen zur Welt gekommen und wohlauf. Die Ranger, welche die Gruppen genau beobachten, erwarten bis Ende Sommer mindestens nocheinmal soviele Jungtiere - Die Takhi-Population wächst.

Die ITG trauert um den ehemaligen Ranger B. Chinbat


Am 2. Mai ist der ehemalige Ranger B. Chinbat an einer schweren Krankheit gestorben. Die Mitarbeiter des Nationalparks Gobi B SPA und die ITG trauern um einen herzlichen und aktiven Ranger, der sein Wissen gerne an die jüngeren Kollegen weitergab, sich politisch für die Gobi B und die Takhis engagierte und nebenbei als Buchhalter des Nationalparks amtete.
Die ITG entbietet der Familie von B. Chinbat ihre herzliche Anteilnahme.

Wir hätten da eine Idee...


Eine Mitgliedschaft bei den "Freunden des Wildpferdes" hilft, eine gute jährliche Basis für das Takhi-Projekt zu schaffen. Werden Sie Mitglied oder unterstützen sie die Arbeit in Takhintal mit einer Spende.
Unterstützung "Freunde des Wildpferdes"

Mit 132 Takhis in den WInter


Am 28. September 2015 schneite es in Takhin Tal zum ersten Mal im aktuellen Winter; im November ist der Winter nun definitiv eingekehrt und die Gobi B ist mit einer dünnen Schneedecke belegt. Die Takhi-Population startet mit 132 Tieren in den Winter.


In diesem Sommer waren im Gegensatz zu 2014  mehr männliche als weibliche Takhis zur Welt gekommen, so dass das nun das gesamte Geschlechtsverhältnis (weiblich/männlich) ungefähr 2:1 beträgt.

"Takhi back home"


Unter dem Titel "das Takhi ist zurück in der Heimat" wurde im Museum der Aimag-Hauptstadt Khovd eine neue Sektion eingerichtet, welche die wechselhafte Geschichte der Przewalskipferde und deren Wiederansiedlung in der Gobi B thematisiert. Der neue Ausstellungsteil wurde im Oktober durch den Gouverneur Mr Tseveenravdan und ITG-Präsident Reinhard Schnidrig eröffnet.

vier neue Stuten aus Europa


Am späten Sonntag Abend der ersten Juli-Woche 2015 konnten erneut vier Stuten aus ihren Transportboxen in das Angewöhnungsgehege in Takhintal entlassen werden. Seit 2011 hat der Zoo Prag gemeinsam mit der tschechischen Armee bereits 19 Takhis in die Mongolei zurückgebracht.


Der diesjährige Transport war wegen der grossen Hitze in Tschechien und den sintflutartigen Regen in der Mongolei während der letzten Wochen eine grosse Herausforderung. Alle vier Stuten sind jedoch wohlbehalten angekommen und gewöhnen sich an die neue Umgebung.

Reinhard Schnidrig folgt auf Thomas Pfisterer als ITG-Präsident


An der Generalversammlung der International Takhi-Group ist Reinhard Schnidrig zum neuen Präsidenten gewählt worden. Er ist in der Bonner Konvention für migrierende Arten tätig und möchte so zusätzlich die internationale Vernetzung im Bereich Naturschutz verstärken.


Thomas Pfisterer hat sich altershalber zurückgezogen und wurde für seine Verdienste gebührend gewürdigt. Speziell seine Bemühungen zu "Demokratie für Naturschutz" haben in der Mongolei eine Entwicklung bewirkt, mit der Folge, dass die Einheimischen sich stärker und direkter für das Naturschutzgebiet und die damit verbundene Politik einssetzen. Für diese Erfolge verleiht ihm die ITG den Titel des Ehrenpräsidenten.

Bereits über 15 Jungtiere in der Gobi B


15 Jungtiere haben die Takhi-Population bereits auf über 125 Pferde anwachsen lassen!

Ehrendoktor-Würde für Dorothee Stamm und Thomas Pfisterer


Die Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich hat anlässlich des Dies Academicus vom 25. April 2015 zwei Mitgliedern der International Takhi-Group für ihre grossen Verdienste zur Erhaltung des Przewalskipferdes die Ehrendoktorwürde erteilt.


Dorothee Stamm, Ehrenmitglied der International Takhi-Group, erhielt die Auszeichnung für Ihre mannigfaltigen Verdienste zur Erhaltung der Przewalskipferde und zur Wiederansiedlung der Takhis in der Gobi B.

Thomas Pfisterer
ist der aktuelle Präsident der ITG. Er hat dem Artenschutz und der Wiederansiedlung der Takhis eine nachhaltige politische Dimension verliehen und wertvolle Kontakte und Verträge auf regionalem und nationalem Niveau aufgebaut. Diese Leistungen wurden mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet.

erstes Fohlen 2015


Am 22. April ist das erste Fohlen im Jahr 2015 zur Welt gekommen. Beide sind bereits wieder mit der Nomkhon-Haremsgruppe unterwegs. Aufgrund der Beobachtungen der Ranger in der Gobi B werden 2015 um die 30 junge Takhis erwartet.

Alle Takhis in guter Verfassung


Dank eines insegesamt milden Winters sind die Takhis in der Gobi B in einer sehr guten Verfassung. Die Schneeschmelze im März/April fiel auf eine relativ windarme Zeit, sodass die Feuchte in den Boden gelangen konnte. Eine gute Voraussetzung für guten Bodenbewuchs.

Ausstellung und Vorträge in Tokyo


Im März fand unter der Leitung von Prof. Sanekato Takeshi in Tokyo eine Ausstellung und Vorträge zu den Takhis, deren Geschichte und Wiederansiedlung in der Mongolei statt. Das interessierte japanische Publikum konnte sich darüber hinaus auch über das das Leben der Nomaden und die Fauna in der Mongolei informieren.

Wenig Schnee aber sehr kalt


Seit Mitte November liegt eine 10 cm dicke Schneeschicht in der Gobi B. In Takhin Us und Chonin Us profitieren die Takhis in ihren Wintereinständen davon, das die Decke nicht durchgehend ist und sie gut Nahrung finden. Die Temperaturen hingegen sind seit November massiv gesunken.

113 Takhis starten ins neue Jahr


Die Takhi-Population ist bis zum Ende des Jahres 2014 auf 113 Individuen angewachsen, nicht zuletzt dank der 22 Fohlen und der drei aus Europa transportierten Stuten. Im Moment leben sie in 9 verschiedenen Haremgruppen, 2 Junggesellengruppen und einer Stutengruppe, welche noch bis Mitte Jahr im Angewöhnungsgehe sein wird.


Während des Sommers gab es wiederum viel Dynamik zwischen den Gruppen; seit Winterbeginn ist die Gruppenzusammensetzung hingegen wieder stabiler. Im Herbst konnten mehrere Gruppen sehr nahe beeinander friedlich grasen sehen. Solche Beobachtungen wurden letztmals vor der Ausrottung der Takhis im Freiland gemacht werden.

Grosse Ehre für ITG-Vorstandsmitglied Miroslav Bobek


Im September konnte Miroslav Bobek vom Zoo Prag die vom mongolischen Präsidenten verliehene "Medal of Friendship" entgegennehmen. Eine grosse Ehre für sein Engagement aber wie er betont auch für die langjährige Arbeit der International Takhi-Group im Rahmen der Wiederansiedlung der Przewalskipferde in der Mongolei.

Kinder lernen ihre Takhis kennen


Auch 2014 haben mehrere Gruppen aus umliegenden Schulen Takhin Tal besucht und das Schutzgebiet der Gobi B kennengelernt. Ein wichtiges Thema dieser Tagesausflüge ist  das Takhi und seine Geschichte der Ausrottung und Wiederansiedlung. Viele Gebiete in der Gobi B tragen Takhi in ihrem Namen - es ist deshalb wichtig, dass bereits die Kinder die Geschichte ihrer Umgebung kennenlernen.

Drei Stuten aus Europa für die Gobi B


Im Juli konnten wiederum 3 Stuten von Prag aus in die Mongolei gebracht werden. Dank des eingespielten Teams konnte viel Zeit eingespart werden und die Takhis konnten noch während des Tages wohlbehalten in das Angewöhnungsgehege in Takhintal entlassen werden. Auf dem Bild "betritt" die Stute Bayan erstmals mongolischen Boden.

Takhi's Friends Mongolia


Mitte 2014 wurde in Ulaanbaatar der Unterstützungsverein "Takhi's Friends Mongolia" durch Alfred Näf und Joachim Göttel gegründet. Analog dem Schweizer Verein "Freunde des Wildpferdes" unterstützt er das Projekt in Takhintal und versucht der einheimischen Bevölkerung in der Hauptstadt das Takhi und dessen Bedeutung für die Ökologie näher zu bringen.

Takhi-Ausstellung in Gobi-Altai


Im Naturmuseum von Altai konnte dank einer Spende des Naturmuseum Chur (Schweiz) der naturwissenschaftliche Teil der Gegend und vor allem auch die Takhi-Ausstellung erneuert werden. Die Ausstellung wurde in Präsenz des stellvertretenden Gouverneurs und des Direktors des Umwelt-Departement von Gobi Altai eröffnet.

Kontakte zum Jimsar Takhi-Zuchtzentrum in China


Mitte Mai konnten die Kontakte mit der Jimsar Zuchtstation in China wieder aufgenommen werden und gute Gespräche geführt werden. In naher Zukunft werden wieder Transporte von Takhi-Stuten nach Takhintal geplant, wie sie auf ähnliche Weise bereits 2012 stattgefunden hatten.

drei neue Vorstandsmitglieder


An der ITG-Generalversammlung vom 13. Mai 2014 wurden 3 neue Vorstandsmitglieder gewählt. Miroslav Bobek und Jaroslav Simek (beide Zoo Prag) haben sich bereits im letzten Jahr für die ITG eingesetzt und seit einigen Jahren Takhi-Transporte von Prag in die Dzungarische Gobi durchgeführt. Karin Hindenlang Clerc ist Geschäftsführerin des Wildnispark Zürich Langenberg, von wo aus um die Jahrtausendwende mehrere Takhi-Transporte in die Mongolei gestartet wurden.

neue Wasserstelle in der Gobi B SPA


Wasser ist eine wichtige Ressource in der Gobi B. Anfangs 2014 konnte eine neue Solarenergie-getriebene Wasserstelle in der Nähe von Huudu serten gebaut werden. Sie ist mit einer Kamera ausgerüstet, welche das Kommen und Gehen an der neuen Wasserstelle dokumentieren wird. Die neue Infrastruktur wurde durch die mongolische Regierung finanziert.


Im weiteren Verlauf des Jahres konnte beobachtet werden, dass die neue Wasserstelle von den Wildtieren gut angenommen wurde. Im Herbst hat auch eine Haremgruppe von Takhin Us aus die Wasserstelle besucht dadurch ihr Streifgebiet wesentlich vergrössert.

Vergrösserung des Gobi B SPA für einen umfassenden Schutz geplant


Die aktuelle Great Gobi B SPA liegt auf dem Gemeindegebiet von 4 Sums (Bugat und Tonhil im Gobi Altai Aimag und Altai und Uench im Khovd Aimag). In dieser Region wurden die letzten wild lebenden Takhis gesehen. Durch die erfolgreiche Wiederansiedlung leben heute wieder 90 Takhis im Gebiet.


Um die Takhis und andere weit wandernden Tierarten umfassender zu schützen ist es wichtig, die Region noch grossräumiger zu schützen. Seit einem Jahr wurde auf eine Erweiterung der Gobi B SPA auf mehr als die dopppelte Grösse hin gearbeitet und seit Anfang 2014 ist es klar, dass alle lokalen Administrationen der Erweiterung in umfassenden demokratischen Prozessen zugestimmt haben. Im Mai 2014 wird das Projekt im nationalen Parlament in Ulaanbaatar diskutiert und es werden weitere Entscheide gefällt.

Senior Ranger Altansukh erhält eine Ehren-Urkunde des Ministeriums


N Altansukh hat aus den Händen der Ministerin für "Nature and Green Development" (MNGD) eine Ehrenmeldung erhalten.

Altansukh ist "senior ranger" in Takhintal und arbeitet als Umweltschutzverantwortlicher für die Great Gobi B SPA. Gleichzeitig ist er mitverantwortlich für die Koordination des Takhi-Wiederansiedlungsprojekt der ITG in Takhintal.

Herzliche Gratulation!!!

Seltener Gast in der Dzungarischen Gobi


Am 10. Dezember 2013 hatten unsere Ranger in Takhin Tal die Chance dieses Super--Bild eines Luchses zu machen.





















Media

Downloads & Social Media

Die ITG in der UB-Post

Die englisch-sprachige Zeitung "UB-Post" in Ulaanbaatar (Mongolei) hat anlässlich des Besuches des ITG Präsidenten Reinhard Schnidrig ein Interview publiziert. Lesen Sie über seine Gedanken, Pläne und Visionen.

Takhi-Post 2016

Geschichten aus Takhintal. Es bewegt sich was im Takhi-Projekt. Lesen Sie hier was sich 2015 alles ereignet hat.

Takhi-Project im National Geographic

In der mongolischen Ausgabe der Zeitschrift "National Geographic" wurde der Direktor Schutzgebietes Gobi B SPA, Oyunsaikhan Ganbaatar portraitiert und das Takhi Projekt vorgestellt!

Im Schatten des Altai

Interessanter Artikel über Natur, Kultur und Naturschutz in der Dzungarischen Gobi, mit Beschreibung des WIederansiedlungsprojektes in Takhin Tal.

wichtige Kooperation

Zusammenarbeit mit der DEZA/SDC
Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit des schweizerischen Departements für äussere Angelegenheiten (EDA)