Takhi

heiliges Tier der Mongolen


Bestand Great Gobi B SPA 278 Tiere
zurück in der Mongolei seit 1992


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Great Gobi B

Biosphärenreservat


Fläche 18'000 km2
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ca. 1000 Meter über Meer

Südwest-Mongolei



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Aktuelles

der ITG International Takhi Group

Das ITG-Büro in der Mongolei - ein engagiertes Team


Seit Oktober 2019 ist das Team im ITG-Büro in der Mongolei wieder komplett. Mit Batsukh Jamiyandorj (Office Manager / Programme Manager) und Khandam Tserenjav (Marketing Manager) führt ein sehr engagiertes und gut vernetztes Team die ITG Mongolia.


Dalaitseren Sukhbaatar, der als Forschungsassistent in der Great Gobi B SPA arbeitete, wird 2020 sein Master-Studium beginnen und noch 50% in der Forschung der Gobi B mitarbeiten.
Nov. 2019

Takhi-Post, Herbst 2019


Im Sommer ist in Takhin tal viel geschehen. Neben der Wasserversorgung Wasserversorgung im Nationalparkhaus wurde auch die Wände des Gebäudes für den Winter isoliert und die Versorgung mit Elektrizität verbessert.
Lesen Sie in der Takhi-Post auch, wie es Tzuut, dem Takhi-Fohlen, das vor 2 Jahren ausgerissen war, heute geht - Sie werden überrascht sein.

Plastik-Workshop in lokalen Schulen


Naturschutz hat viele Facetten: Eine davon ist, die Mitmenschen zu informieren, wie ihre Umwelt geschützt werden kann. Eine der Aufgaben der Ranger der Great Gobi B SPA ist es, die Bewohner der lokalen und regionalen Dörfer und Städte zu besuchen und ihnen die Wichtigkeit der Aktionen jedes einzelnen näher zu bringen.
Lesen Sie hier über einen solchen Workshop an einer lokalen Schule.

In Memoriam Lkhagvasuren Badamjav (1959-2019)


Am 1. August 2019 starb Lkhagvasuren Badamjav, Biologie, Forscher und engagierter Schützer der Biodiversität im asiatischen Raum, in seinem 60. Altersjahr an einer schweren Krankheit. Lkhagva war Associate Professor and Forscher am Institute of General and Experimental Biology of the Mongolian Academy of Science.


Über 20 Jahre war er auch für den Scientific Council of the Convention of Migratory Species (CMS) tätig, wo er sich vor allem für die Entfernung der Barrieren für weit wandernde Spezies einsetzte. Nach jahrelangen Bemühungen und Diskussionen mit den Verantwortlichen der mongolischen Eisenbahn und weiteren Anspruchsgruppen, konnte er in den letzten Jahren erreichen, dass an ausgesuchten Stellen die Zäune der Trans-Mongolischen-Eisenbahn entfernt wurden. Dies ist für wandernde Arten, wie dem Przewalskipferd, Khulan und Gazellen essentiell für das Überleben in der Zukunft.

Lkhagva war auch für die ITG ein wichtiger Gesprächspartner. Er nahm 2017 an einem Forschungs-Workshop der International Takhi Group teil und half mit, einen langfristigen Forschungsplan zu entwickeln. Auf diese Weise ist er für die ITG auch in Zukunft präsent. Die ITG kondoliert der Familie von Lkhagvasuren Badamjav herzlich.

Zwei junge Takhi auf Entdeckungstour


Im Juli 2019 sind zwei junge Takhis ostwärts Richtung Gobi A aufgebrochen. Sie wurden immer wieder an Wasserstellen beobachtet und haben bereits eine breite, geteerte Strasse überquert. Sie scheinen die Strapazen gut zu überstehen und erkunden neues Gebiet.


Es ist das erste Mal seit Beginn der Wiederansiedlung der Takhi in der Great Gobi B SPA, dass die Ranger eine solch grosse Wanderung in ein unbekanntes Gebiet beobachten und verfolgen können: ein weiterer Schritt zu ihrem ursprünglichen Wanderverhalten, das sie vor ihrer Ausrottung in freier Wildbahn bis in die 1960er Jahre zeigten.

Stabile Elektrizität und frisches Wasser für das Nationalparkhaus


Im Juli 2019 wurde mit einer grösseren Renovation des Nationalparkhauses in Takhin tal gestartet. In einem ersten Schritt installierte Erchim Electric LLC ein 10 kW-Solar-System, das einerseits die Energie liefert, um das Wasser kontinuierlich aus dem 2016 gebohrten Brunnen zu pumpen. Anderseits erlaubt die Anlage eine stabile Energiezufuhr für das Nationalparkhaus und zwei Jurten von Rangern.

Neue Takhi aus Europa für die Gobi B


Der Zoo Prag hat gemeinsam mit der tschechischen Armee wiederum 3 Stuten in die Mongolei geflogen. Sie stammen aus dem Zoo Prag, von Dobrejow und aus dem Wisentgehege Springe in Deutschland. Sie wurden durch die Verantwortlichen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) ausgewählt, um die genetische Vielfalt der Population in der Gobi B möglichst gross zu erhalten.
Das erste Jahr werden sie, wie alle Neuankömmlinge, im Akklimatisationsgehege verbringen, wo sie von den Rangern intensiv beobachtet werden.


Während der kleinen Feier des erfolgreichen Transports übergab der Zoo Prag den Angestellten des Great Gobi B-Nationalparks zusätzlich noch ein neues, geländegängiges Auto und 12 Motorräder, welche sie bei ihrer Arbeit im Nationalpark und bei der Beobachtung der Takhi einsetzen können.
Beide Aktivitäten basieren auf einem gemeinsamen Programm des Zoo Prag mit der Great Gobi B SPA unter der Schirmherrschaft der International Takhi Group (ITG).

Das Schutzgebiet der Great Gobi B SPA wird vergrössert


Die jahrelange Arbeit der Verantwortlichen des Schutzgebietes Great Gobi B und der ITG hat sich bezahlt gemacht. Am 2. Mai 2019 hat das mongolische Parlament beschlossen, die Fläche des Schutzgebietes um ca. 9'000 km2 auf 18'000km2 zu verdoppeln. Dies bedeutet auch ein grösseres geschütztes Habitat für die Przewalskipferde und andere weit wandernde Arten.


Das Parlament hat gleichzeitig in 21 weitere Schutzgebiete der Mongolei vergrössert oder neu geschaffen und damit einen wichtigen Schritt zum verstärkten Natur- und Habitatsschutz gemacht.

Vielen herzlichen Dank allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!

Das erste Takhi-Fohlen in diesem Jahr


Am 8. April kam trotz Schneefalls das erste Takhi Fohlen 2019 auf die Welt. Wie im Jahr 2015 seine Mutter, die Stute Odod aus dem Harem Mazaalai, eröffnete auch ihr Fohlen heuer die Geburtensaison.

Strategischer Workshop der ITG in der Schweiz


Ende Januar fand im Wildnispark Zürich Langenberg ein intensives Workshop-Wochenende statt. Die wichtigsten Themen waren der neue Managementplan für die Gobi B und dessen Umsetzung in den nächsten Jahren. Weiter wurde die strategische Zusammenarbeit der International Takhi-Group mit verschiedenen Institutionen innerhalb der Mongolei diskutiert.


Unter der Leitung von Petra Kaczensky des Norwegian Institute for Nature Research (NINA), die die Forschungsprojekte für die ITG koordiniert, wurden anschliessend die Ausrichtung der Forschung und die Forschungsprioritäten aktualisiert sowie zwei neue Projekte lanciert.

Neben Vertretern der ITG aus der Schweiz und Tschechien nahm auch eine Delegation aus Mongolei teil:
Sansarbayar: Direktor SPAs im Ministerium für „Environment and Tourism“ (MET)
Munkh-Orgil: Specialist im Ministerium für „Environment and Tourism“ (MET)
Ganbaatar: Direktor der Gobi B SPA und Leiter des Wiederansiedlungsgebiets der Przewalskipferde
Batsukh: Koordinatorin der „Freunde der Takhi Mongolei“
Purevsuren: mongolischer Botschafter in der Schweiz.

Informationen, Rück- und Ausblick in 2 Publikationen


Erfahren Sie in einem Interview von Rebekka Blumer, Finanzchefin ITG, was die Herausforderungen, Ziele und Highlights des Takhi-Wiederansiedlungsprojektes sind.
Die neueste Takhi-Post gibt Auskunft über die momentane Lage in Takhintal und zeigt auf, was Nomaden aus den angrenzenden Gebieten denken.


Die beiden Dokumente finden Sie unter "Media" auf dieser Seite.
Die ITG freut sich über jede Unterstützung - sie wird direkt in das ITG-Projekt in der Mongolei fliessen.

Erster Schnee in der Gobi B


Südwind in Takhintal ist immer ein sicheres Zeichen für Schnee - so auch in diesem Herbst. Seit dem 18. Oktober liegt eine Schneedecke in weiten Teilen der Gobi B.


Insgesamt sind 235 Takhi in den Winter gestartet, davon 41 Fohlen, die seit April 2018 zur Welt gekommen sind. Die Tiere teilen sich in 19 Harem- bzw. Bachelorgruppen auf, die sich im frühen Herbst teilweise wieder zu grösseren Verbänden zusammengeschlossen hatten.

In den letzten Monaten fanden einige Wechsel von Leithengsten statt; insbesondere Hengst Goyhalium scheint sehr erfolgreich gewesen zu sein: sein Harem zählt 26 Takhi.

Der Vergrösserung der Great Gobi B SPA ein Schritt näher


Am 4. September stimmte die Mongolische Regierung der Vergrösserung der Great Gobi B Special Protected Area (gemeinsam mit 21 weiteren Schutzgebieten in der Mongolei) zu. Im Oktober wird das Geschäft im Parlament behandelt.


Bei einer Annahme durch das mongolische Parlament wird die gesamte Schutzfläche in der Mongolei um 3'200 ha bzw. 2.1% erhöht (Foto: vorgeschlagene Vergrösserung der Gobi B)
Ganz herzlichen Dank an alle, die an diesem Projekt gearbeitet und es unterstützt haben! Die Networking- und Lobbyarbeit geht weiter bis Oktober.

Vier weitere Takhis aus Europa in Takhintal angekommen


Bereits zum 8. Mal sind 4 Przewalskipferde aus europäischen Zoos in Takhin tal angekommen. Der Zoo Prag und die tschechische Luftwaffe haben den Transport trotz schwieriger Bedingungen ohne Probleme durchgeführt.


Die Neuankömmlinge wurden aufgrund des Zuchtbuchs des europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) ausgesucht. 2 Takhi stammen aus dem Zoo Helsinki, eines aus dem Wildnispark Zürich Langenberg und eines aus dem Wisentgehege Springe in Deutschland.
Einen



Besuch des deutschen Botschafters in Takhin tal


Anfang Mai besuchte der deutsche Botschafter in der Mongolei, Stefan Duppel Hermann, mit seiner Familie die Takhi-Wiederansiedlungsstation in Takhin tal und konnte die Przewalskipferde in freier Wildbahn beobachten.


Anlässlich der Führung durch Nationalparkdirektor Ganbaatar versprach der Botschafter die Patenschaft für ein 2018 geborenes Fohlen zu übernehmen und zeigt Interesse daran, 2019 einen Info-Anlass in Ulaanbaatar mitzuorganisieren.

Das Takhi ist und bleibt einzigartig


Das renommierte Wissenschafts-Journal „Science“ berichtet über eine Studie, in welcher ein internationales Forscherteam das Genom von 42 Pferdefossilien untersuchte, welche die letzten 5000 Jahre und verschiedene Orte Eurasiens repräsentieren. Daraus rekonstruierten die Forscher Verwandtschaftsverhältnisse und Thesen zur Entwicklung des Haus- und des Przewalskipferdes.
Mit modernsten, molekulartechnischen und statistischen Analysen fanden sie heraus, dass keine der heutigen eurasischen Pferderassen mit den fossilen Pferden der Botai-Kulur in Kazachstan, welche lange Zeit als Zentrum der Domestikation galt, verwandt ist. Der Ursprung unserer heutigen Hauspferde bleibt also weiterhin unklar.

Die Wissenschaftler interpretieren aus ihren Genom-Studien, dass die heutigen Przewalskipferde Nachfahren dieser so genannten Botaipferde seien. Da Botaipferde in der änolithischen Kultur (4000 Jahre vor Christus) in Herden gehalten und somit in einem gewissen Umfang domestiziert waren, ziehen die Autoren weiter den Schluss, dass es sich bei den Przewalskipferden nicht um die letzten lebenden Wildpferde, sondern um verwilderte Hauspferde handelt.

Aus Sicht der ITG ist dieser Schluss aufgrund des sehr unsicheren Grades der Domestikation der Botai-Pferde und der Nicht-Berücksichtigung alternativer Szenarien, zumindest übertrieben. Der Science-Artikel wird in Wissenschaftskreisen kontrovers diskutiert; Wissenschaftler der ITG haben ihre Interpretation in einem e-letter dargelegt.

Trotz aller Diskussion und Unsicherheiten ist aber eines klar: die einzigartige Stellung des Przewalskipferdes, welches mit keinem anderen heute noch lebenden Pferd verwandt ist, wird durch diese Studie erhärtet und bleibt unverändert.

Die ersten Jungtiere sind da!


Der Frühling hat in der Gobi B Einzug gehalten. Der schneearme Winter hinterlässt die Steppe jedoch relativ trocken - Regen wäre sehr willkommen.
Bereits sind Ende April die ersten Fohlen zur Welt bekommen; die Ranger, welche die Takhi genau beobachten, erwarten während des Sommers noch viele weitere Jungtiere.

Schritte in die Freiheit der Great Gobi B SPA


Am 16. April wurden die Takhi, welche letztes Jahr in die Great Gobi B transportiert worden waren, in die endgültige Freiheit entlassen. Gemeinsam mit einem Hengst und zwei weiteren Stuten erkundeten sie die nähere Umgebung von Takhin tal.


Die Aufregung über die neue Situation hatte sich schnell gelegt und bereits eine Stunde später konnten die Ranger die Gruppe etwa 4 km vom Gehege entfernt beim friedlichen Grasen beobachten.

Die Takhi waren zuvor während eines Jahres in weitläufigen Gehegen in Takhintal gehalten worden, um sicherzustellen, dass sie sich gut an das neue Klima und Futterangebot gewöhnen können. Auch in den nächsten Wochen wird die Gruppe engmaschig durch die Ranger beobachtet, bis sie sich definitiv an die neue Freiheit gewöhnt haben.

Die Idee zu Weihnachten: ein Takhi - T-Shirt für Ihre Liebsten


Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläum der Wiederansiedlung der Przewalskipferde in der Mongolei hat die ITG ein T-Shirt produziert.

Machen Sie sich oder Ihren Freunden ein Weihnachtsgeschenk und unterstützen Sie dabei die International Takhi Group und deren Projekte!
So kommen Sie zu Ihrem Takhi-T-Shirt

Bonner Konvention - Das Takhi wird noch stärker geschützt


Das Thema des diesjährigen Meetings der Bonner Konvention (Convention on the Conservation of the Migratory Species of Wild Animals, CMS) in Manila (23-28. Oktober 2017) war "Their Future is our Future - Sustainable Development for Wildlife & People".

Der von der Mongolei gestellte und von der Schweiz unterstützte Antrag, das Przewalskipferd neu in den Appendix 1 der CMS aufzunehmen wurde gutgeheissen. Das bedeutet, dass das Przewalskipferd auf internationaler Stufe einen noch höheren Schutzstatus geniessen wird, was für die Wiederansiedlung über die Landesgrenzen hinweg in Zukunft hilfreich sein wird.
Medienmitteilung

Takhi-Photoausstellung auch in Altai und Khovd


Die Takhi-Photoausstellung anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums ist von Ulaanbaatar in die Provinz gereist. Sie machte in den Museen von Khovd und Altai Station, wo die Ranger die Besuchenden aus erster Hand über die Geschichte des Takhis und ihre eigene Arbeit in der Gobi B informierten.

25-Jahre-Jubiläum der Takhi-Wiederansiedlung in der Mongolei


Am 30. September feierte die ITG mit Unterstützern, Sponsoren und interessierten Kreisen in Ulaanbaatar das 25-Jahr-Jubiläum mit einem Diner, musikalischer Begleitung und einer Auktion zugunsten der Wasserversorgung in Takhintal.


Der Präsident der ITG, Reinhard Schnidrig, liess die Geschehnisse des letzten Vierteljahrhunderts Revue passieren und zeigte die zukünftigen Aufgaben  auf.

GG6-Meeting zum Schutz des Gobi Ökosystems in der Mongolei


Bereits zum zweiten Mal haben sich gegen 250 Vertreter aus Wissenschaft, NGO's und Politik in der Mongolei getroffen, um unter Leitung des mongolischen WWF Strategien zu entwickeln, das Gobi-Ökosystem zu schützen und dessen 6 grossen, charismatischen Arten (Great Gobi 6) - baktrisches Wildkamel, Khulan, Saiga-Antilope, Kopfgazelle, Gobi-Bär und Przewalskipferd die Lebensgrundlage zu erhalten. ITG-Vertreter aus der Mongolei und Europa konnten dabei ihre Anliegen und Erfahrungen aus der Gobi B einbringen.

In Vorträgen und Diskussionen wurden die Errungenschaften seit dem letzten Meeting (in Takhintal) diskutiert und neue Ziele definiert. Hier finden Sie die Liste der Aktivitäten und die Erklärung von Bayantooroi.

Mongolischer Forschungsassistent in Takhintal


Seit Juni arbeitet Dalaitseren Sukhbaatar als Forschungsassistent in Takhintal. Er koordiniert die Forschungsprojekte in enger Zusammenarbeit mit dem Nationalparkdirektor Ounsaikhan Ganbaatar und der Forschungsbeauftragten der ITG, Petra Kaczensky.
Dalaitseren ist der Sohn des ehemaligen Nationalparkdirektor und ist dabei, sein Biologiestudium abzuschliessen. Durch seine Jugend in Takhintal ist er sehr eng mit dem Projekt verbunden.

Khulan - Wiederansiedlung in Zentralkasachstan


Eine norwegische Gruppe hat die Wiederansiedlung des Khulans in Zentral-Kasachstan (Torgai Steppe) initiiert. Ähnlich dem Takhi in der Mongolei galt der Khulan in Kasachstan  seit 1930 als in freier Wildbahn ausgestorben und wird seit den 1950er Jahren in zwei isolierten Gebieten im Süden des Landes wieder angesiedelt.

Das Ziel von KULANSTEP in der Torgai Steppe ist es, das Streifgebiet des Khulans in Zentralasien zu verdoppeln und die  weltweite Population signifikant zu vergrösseren. Gleichzeitig soll das Projekt ein Anstoss für weitere Naturschutzaktionen zur Wiederherstellung der ursprünglichen Fauna sein; in diesem Zusammenhang werden die Saiga-Antilope und das Przewalskipferd genannt.

Erstmals 200 Takhis in der Gobi B!


Erstmals seit Beginn der Wiederansiedlung vor 25 Jahren, leben mehr als 200 Takhis in den Weiten der Gobi B.
Die Przewalskipferd-Population hat sich prächtig entwickelt und ist dabei neue Gebiete zu erkunden. Sie musste aber in dieser Zeit auch zwei harte Winter überstehen, in welchen durch den Dzud tausende Wild- und Haustiere ums Leben kamen


Herzlichen Dank allen Pionieren und heutigen Akteuren, aber auch dem unermüdlichen Einsatz der Ranger in der Gobi B SPA, welche diese erfolgreiche Geschichte wahrgemacht haben.

Takhis aus europäischen Zoos in Takhintal angekommen


Wie in den vergangenen Jahren haben der Zoo Prag und die tschechische Armee auch im Jubiläumsjahr 2017 einen Takhitransport in das ITG-Wiederansiedlungsgebiet der Gobi B organisiert. Die vier Stuten sind wohlbehalten in Takhintal angekommen und erkunden im Angewöhnungsgehege ihre neue Umgebung. 2018 werden sie in die Weiten der Steppe entlassen und als Harem die Gegend durchstreifen.

Erstes Takhi-Fohlen 2017


In der Gobi B hat die Geburtensaison 2017 begonnen. Am 19. April ist das erste Fohlen in der Nähe von Takhintal zur Welt gekommen. Im Laufe des Sommers werden von den Rangern 30-40 Jungtiere erwartet.

Photoausstellung zum 25-Jahr-Jubiläum der Wiederansiedlung


In der Blue Moon Galerie in Ulaanbaatar findet vom 15.-20. April 2017 eine Ausstellung statt, welche Bilder aus 25 Jahren Wiederansiedlung des Przewalskipferdes in der Gobi B zeigt. Bewundern Sie die schönen Aufnahmen der Takhis, der Fauna und Flora und der eindrückliche Landschaften in der Gobi B.
Die Ausstellung wurde durch die ITG Mongolei organisiert und von Gabriella Spirli (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA, Schweiz) eröffnet.

Takhi Post - am Puls des Geschehens


25 Jahre Wiederandiedlung des Przewalskipferdes in der Gobi B - was wurde erreicht? was sind die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen?
Was macht eigentlich ein Wildhüter in der Gobi B? Lesen Sie das Interview mit Nisehhuu, der versucht, wie "seine Takhis" zu denken, um sie in den Weiten der Gobi B zu finden.

Lesen Sie die neue Takhi-Post und sind sie auf dem Laufenden über die Entwicklungen im Takhi-Wiederansiedlungsprojekt der International Takhi-Group. Werden auch Sie Mitglied, um die Zukunft der Przewalskipferde in der Gobi B zu sichern.

Wasser für das Takhintal-Camp


Ein lange gehegter Wunsch der Nationalparkverantwortlichen der Gobi B ging anfangs Oktober in Erfüllung. Ein durch die tschechische Regierung und das tschechische Amt für Entwicklungszusammenarbeit finanzierter Brunnen versorgt das Camp mit fliessendem Wasser in unmittelbarer Nähe.


Bis jetzt musste das Wasser in Zisternenwagen aus dem nächsten Dorf "Bij" geholt und in Takhintal gelagert werden, was die Gefahr von nicht einwandfreier Qualität bedeuten konnte. Das Wasser wurde bei der Bohrung in einer Tiefe von 140 Metern gefunden und fliesst in einer Geschwindigkeit von 2 Metern pro Sekunde. Für den Grundwasserspiegel bedeutet dies gemäss den Berechnungen des anwesenden Geophysikers kein Problem.

Präsident T. Elbegdorj empfängt die ITG-Delegation


Die ITG-Delegation bestehend aus Präsident Reinhard Schnidrig, ITG-Mongolia Manager N. Enkhsaikhan und Vorstandsmitglied Mirjam Würsch hatten die Ehre, vom Staatspräsidenten T. Elbegdorj und seinem Berater L. Purevsuren empfangen zu werden. Er liess sich aus erster Hand über die Fortschritte des ITG-Projektes informieren und würdigte die bisherigen Leistungen der ITG in der Wiederansiedlung des Przewalskipferdes und im Lebensraumschutz.

Hohe Politiker sichern ihre Unterstützung zu


Nach den Neuwahlen im Sommer 2016 war es zudem wichtig, die neugewählten Politikerinnen und Politiker auf allen Stufen mit den Projekten der ITG vertraut zu machen und Unterstützung für die Schutzgebietserweiterung zu erhalten.


Sowohl die mongolische Ministerin für Umwelt und Tourismus D. Oyunkhorol wie auch der Governor des Aimags Khovd D. Galsandongdog waren bereits bestens über die Zusammenarbeit der ITG mit dem mongolischen Staat und dem Volk informiert und sprachen ihre Unterstützung für die Projekte der ITG aus.

Entwicklung der Takhipopulation, Lebensraum und Vernetzung


Im Herbst 2016 weilten der Präsident der ITG, Reinhard Schnidrig und Vorstandsmitglied Mirjam Würsch in der Mongolei. Im Camp der Wiederansiedlungsstation diskutierten sie mit Parkdirektor O. Ganbaatar, dem Manager der ITG Mongolia n. Enkhsaikhan und den Rangern der Gobi B über die Entwicklung der Takhi-Population, über den Lebensraum "Dzungarische Gobi" im Allgemeinen und über die Vernetzung von Lebensräumen. Weitere wichtige Themen waren die Evaluation des bestehenden und die Themen für den neuen Managementplan der Gobi B SPA.

Spätes Fohlen - die Takhipopulation wächst


2016 kamen über 30 Takhi-Fohlen in freier Wildbahn zur Welt und mittels Transporte durch die tschechische Luftwaffe konnten weitere 8 Przewalskipferde in die Gobi B gebracht werden (4 aus Europa und 4 aus Hustai Nuuru/Mongolei).


Das letzte Fohlen (Timo)  kam in den letzten Septembertagen zur Welt - es bleibt zu hoffen, dass genügend stark sein wird, um den Winter zu überleben. Damit ist die Population auf 173 Takhis angewachsen.

GG6 - The Great Gobi 6


Im September 2016 war Takhintal der Gastgeber des allerersten Great Gobi 6 (GG6) - Meetings. Die von WWF Mongolei ins Leben gerufene Organisation brachte über 180 Nationalparkverantwortliche, NGO's, Naturverantwortliche der Aimags und Sums sowie Politiker nach Takhintal. Während zwei Tagen wurde über die "grossen 6 der Gobi" (Gobi Bär, Kropfgazelle, Saiga Antilope, Przewalskipferd, Khulan, Wildkamel) und das Gobi Ökosystem diskutiert und ein Takhintal-Entschluss formuliert. Dabei ging es auch um die Vernetzung der Lebensräume dieser wandernden Arten - dies entspricht exakt den Zielsetzungen der Central Asian Mammal Initiative (CAMI).
Die nächste Zusammenkunft wird im Herbst 2017 in Altai stattfinden.

Innermongolische Zusammenarbeit für das Takhi


Die beiden Takhi-Projekte Hustai Nuuru und Takhintal in der Gobi B pflegen schon seit längerem einen engen Kontakt. Zum zweiten Mal wurden Ende Juli aus dem nahe der Hauptstadt Ulaanbaatar gelegenen Nationalpark Hustai Nuuru vier Przewalskipferde nach Takhintal und von dort aus nach Takhin us gebracht.
Auch dieser Transport wurde durch den Zoo Prag und die tschechische Armee ermöglicht, welche die zusätzlichen Flüge nach Ulaanbaatar und zurück organisierte.

Neues Blut für die Takhi-Population in der Gobi B


Am 18. Juli konnten 4 neue Takhis erstmals mongolische Luft schnuppern. Sie stammen aus verschiedenen Zoos in Europa und wurden durch das ITG-Mitglied Zoo Prag in Kooperation mit der tschechischen Armee von Prag aus nach Takhintal gebracht.


Vorausgegangen war eine Selektion nach genetischen Kriterien, um möglichst wenig verwandte Tiere in das Auswilderungsprogramm zu bringen. Die neuen Przewalskipferde werden für ein Jahr in einem Auswilderungsgehege verbringen, wo sie sich an das mongolische Klima gewöhnen und von den Rangern genau beobachtet werden können. Erst im nächsten Frühling werden sie in die Weiten der Gobi B entlassen.

Die Ranger in der Gobi B lernen Englisch


Während eines Monats konnten die Ranger in Takhintal intensiv Englisch lernen. Der pensionierte Lehrer Uli Rutz aus der Schweiz machte es auf ehrenamtlicher Basis möglich. Zusätzlich konnte er auch den Schülern in Bugat während 3 Tagen die englische Sprache näher bringen und das mongolische Leben auf dem Land kennenlernen. Seinen Erlebnisbericht finden Sie hier.

Zäune für die Angewöhnungsgehege der Neuankömmlinge


Während des Frühlings hatten die Ranger neben der täglichen Arbeit im Nationalpark und der Beobachtung der Przewalskipferden zusätzlich alle Hände voll zu tun. Die starken Regenfälle im Frühsommer 2015 hatten die Zäune in Takhintal stark beschädigt und teilweise unbrauchbar gemacht. Sie mussten abgebaut und erneuert werden. In Takhin us wurde gleichzeitig das Angewöhnungsgehege erweitert, um die Wiederansiedlung auch im Westen des Gebietes weiter zu fördern.

Die ITG trauert um den ehemaligen Ranger B. Chinbat


Am 2. Mai ist der ehemalige Ranger B. Chinbat an einer schweren Krankheit gestorben. Die Mitarbeiter des Nationalparks Gobi B SPA und die ITG trauern um einen herzlichen und aktiven Ranger, der sein Wissen gerne an die jüngeren Kollegen weitergab, sich politisch für die Gobi B und die Takhis engagierte und nebenbei als Buchhalter des Nationalparks amtete.
Die ITG entbietet der Familie von B. Chinbat ihre herzliche Anteilnahme.

"Takhi back home"


Unter dem Titel "das Takhi ist zurück in der Heimat" wurde im Museum der Aimag-Hauptstadt Khovd eine neue Sektion eingerichtet, welche die wechselhafte Geschichte der Przewalskipferde und deren Wiederansiedlung in der Gobi B thematisiert. Der neue Ausstellungsteil wurde im Oktober durch den Gouverneur Mr Tseveenravdan und ITG-Präsident Reinhard Schnidrig eröffnet.

Reinhard Schnidrig folgt auf Thomas Pfisterer als ITG-Präsident


An der Generalversammlung der International Takhi-Group ist Reinhard Schnidrig zum neuen Präsidenten gewählt worden. Er ist in der Bonner Konvention für migrierende Arten tätig und möchte so zusätzlich die internationale Vernetzung im Bereich Naturschutz verstärken.


Thomas Pfisterer hat sich altershalber zurückgezogen und wurde für seine Verdienste gebührend gewürdigt. Speziell seine Bemühungen zu "Demokratie für Naturschutz" haben in der Mongolei eine Entwicklung bewirkt, mit der Folge, dass die Einheimischen sich stärker und direkter für das Naturschutzgebiet und die damit verbundene Politik einssetzen. Für diese Erfolge verleiht ihm die ITG den Titel des Ehrenpräsidenten.

Ehrendoktor-Würde für Dorothee Stamm und Thomas Pfisterer


Die Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich hat anlässlich des Dies Academicus vom 25. April 2015 zwei Mitgliedern der International Takhi-Group für ihre grossen Verdienste zur Erhaltung des Przewalskipferdes die Ehrendoktorwürde erteilt.


Dorothee Stamm, Ehrenmitglied der International Takhi-Group, erhielt die Auszeichnung für Ihre mannigfaltigen Verdienste zur Erhaltung der Przewalskipferde und zur Wiederansiedlung der Takhis in der Gobi B.

Thomas Pfisterer
ist der aktuelle Präsident der ITG. Er hat dem Artenschutz und der Wiederansiedlung der Takhis eine nachhaltige politische Dimension verliehen und wertvolle Kontakte und Verträge auf regionalem und nationalem Niveau aufgebaut. Diese Leistungen wurden mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet.

Ausstellung und Vorträge in Tokyo


Im März fand unter der Leitung von Prof. Sanekato Takeshi in Tokyo eine Ausstellung und Vorträge zu den Takhis, deren Geschichte und Wiederansiedlung in der Mongolei statt. Das interessierte japanische Publikum konnte sich darüber hinaus auch über das das Leben der Nomaden und die Fauna in der Mongolei informieren.

Grosse Ehre für ITG-Vorstandsmitglied Miroslav Bobek


Im September konnte Miroslav Bobek vom Zoo Prag die vom mongolischen Präsidenten verliehene "Medal of Friendship" entgegennehmen. Eine grosse Ehre für sein Engagement aber wie er betont auch für die langjährige Arbeit der International Takhi-Group im Rahmen der Wiederansiedlung der Przewalskipferde in der Mongolei.




















Media

Downloads & Social Media

Takhi-Post, Herbst 2019

Erfahren Sie die News über die Bewohner von Takhin tal, über das Nationalparkhaus und über die Aktivitäten der Takhi.

EIn Königreich für ein Pferd (Terra Mater)

Takhi-Post, Frühling 2019

Der grosse Khural - das mongolische Parlament - hat einer Vergrösserung des Schutzgebietes Gobi SPA auf das Doppelte zugestimmt!
Lesen Sie in der neuen Takhi-Post, was das für das Wiederansiedlungsprojet bedeutet und was unsere Verantwortlichen in der Mongolei und in der Schweiz dazu meinen.

Takhi-Post, Herbst 2018

Welche Arbeiten stehen 2019 an? Was denken die Nomaden aus der Umgebung über das Wiederansiedlungsprojekt der ITG? Wofür verwendet die ITG Ihre Spenden?
Bleiben Sie am Ball und lesen Sie die neue Takhi-Post!

Interview Rebekka Blumer in "Westerner"

Ein Interview der Finanzchefin der ITG, Rebekka Blumer, in der Zeitschrift der Westernreitverbände Schweiz über die Lage in Takhintal, das Wiederansiedlungs- und Naturschutzprogramm der ITG und die Ziele der ITG.

Takhi-Post, Frühling 2018

Bleiben Sie am Ball und verfolgen Sie die neuesten Entwicklungen im Takhi-Projekt und in der Gobi B SPA! 
...und finden Sie heraus was aus Tzuut, dem jungen Hengst mit seinen aufregenden Abenteuern, geworden ist.

25 Jahre - Jubiläumsbroschüre

Seit 25 Jahren ist das Takhi zurück in der Gobi B, Mongolei. Lesen Sie in der Jubiläumsschrift der ITG, wie verschiedene Akteure diese Zeit erlebt haben, welche Erfolge erzielt werden konnten und wie Schwierigkeiten und Rückschläge überwunden worden sind.

UB-Post - Interview mit Rebekka Blumer

Ein ausführliches und spannendes Interview in der UB-Post, einer englischsprachigen Zeitung in der Mongolei: unsere Kassierin Rebekka Blumer erzählt, was für sie Naturschutz bedeutet und welche Ziele der International Takhi Group ihr am Herzen liegen.

Takhi Post - Frühling 2017

Die neuesten Entwicklungen und Geschichten aus dem ITG-Projekt im Publikationsorgan der "Freunde des Wildpferdes".
Klicken Sie HIER für frühere Ausgaben der Takhi Post.

Weiteres Interview zur ITG in der UB-Post

Anita Fahrni, Vorstandsmitglied der ITG und langjährige Organisatorin eines Auslandjahrs in der Schweiz für mongolische Studentinnen, wurde anlässlich ihres Besuchs in Ulaanbaatar von der UB-Post interviewt. Sie gibt Auskunft zur ITG und zur Ausbildung in der Mongolei.

Die ITG in der UB-Post

Die englisch-sprachige Zeitung "UB-Post" in Ulaanbaatar (Mongolei) hat anlässlich des Besuches des ITG Präsidenten Reinhard Schnidrig ein Interview publiziert. Lesen Sie über seine Gedanken, Pläne und Visionen.

Takhi-Project im National Geographic

In der mongolischen Ausgabe der Zeitschrift "National Geographic" wurde der Direktor Schutzgebietes Gobi B SPA, Oyunsaikhan Ganbaatar portraitiert und das Takhi Projekt vorgestellt!

Im Schatten des Altai

Interessanter Artikel über Natur, Kultur und Naturschutz in der Dzungarischen Gobi, mit Beschreibung des WIederansiedlungsprojektes in Takhin Tal.

wichtige Kooperation

Zusammenarbeit mit der DEZA/SDC
Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit des schweizerischen Departements für äussere Angelegenheiten (EDA)