Takhi

heiliges Tier der Mongolen


Bestand Gobi B 200 Tiere
zurück in der Mongolei seit 1992

mehr Infos

Takhi

heiliges Tier der Mongolen


Bestand Gobi B 200 Tiere
zurück in der Mongolei seit 1992

mehr Infos

Great Gobi B

Biosphärenreservat


Fläche 9'000 km2
Höhe
ca. 1000 Meter über Meer

Südwest-Mongolei

mehr Infos

Great Gobi B

Biosphärenreservat


Fläche 9'000 km2
Höhe
ca. 1000 Meter über Meer

Südwest-Mongolei



mehr Infos

Takhi

heiliges Tier der Mongolen


Bestand Gobi B 200 Tiere
zurück in der Mongolei seit 1992

mehr Infos

Great Gobi B

Biosphärenreservat


Fläche 9'000 km2
Höhe
ca. 1000 Meter über Meer

Südwest-Mongolei





mehr Infos

Great Gobi B

Biosphärenreservat


Fläche 9'000 km2
Höhe
ca. 1000 Meter über Meer

Südwest-Mongolei



mehr Infos

Takhi

heiliges Tier der Mongolen


Bestand Gobi B 200 Tiere
zurück in der Mongolei seit 1992


mehr Infos

Jede Hilfe zählt

Danke für Ihre Unterstützung

Helfen Sie mit einer
  • einmaligen Spende

  • Mitgliedschaft
dass das Urwildpferd in der Mongolei wieder Fuss fassen kann.
Sie schützen damit eine einzigartige Lebensform samt ihrem Ökosystem.



Freunde des Wildpferdes
c/o Stiftung Wildnispark Zürich
alte Sihltalstrasse 38
8135 SIhlwald
Tel. +41 44 722 55 22
info@savethewildhorse.org

Spendenkonto AKB, 5001 Aarau
CHF:
IBAN CH07 0076 1016 0117 6052 3
EUR:
IBAN CH91 0076 1016 1078 6040 3

Spenden Sie jetzt

Menschen in der Gobi B

Nomaden mit langer Tradition

Von den rund 2.7 Mio. Einwohnern der Mongolei lebt der grössere Teil in Städten, ein stetig kleiner werdender Teil aber noch als traditionelle Nomaden. Diese Lebensweise ist auch prägend für die Umgebung der Great Gobi.

enge Beziehung zu Pferden

Mongolen haben eine enge Beziehung zu Pferden. Ein schnelles Pferd ist ihr ganzer Stolz. Kinder lernen reiten, bevor sie ihre ersten Schritte machen. Von dieser Beliebtheit profitiert auch das Takhi. Die ersten Ankünfte der ehemals einheimischen Przewalskipferde aus Europa wurden von der lokalen Bevölkerung jeweils gross gefeiert. Sie hatten oft Reisen von mehreren Tagen auf sich genommen, um die Rückkehr „ihrer“ Wildpferde mitzuerleben.

Naadam-Fest, die mongolische Unabhängigkeitsfeier

Das Naadam-Fest, die mongolische Unabhängigkeitsfeier, findet jährlich vom 11.-13. Juli statt. Im ganzen Land gibt es Wettkämpfe im Reiten, Ringen und Bogenschiessen. Die Eröffnungszeremonie am 11. Juli und die grössten "Eriin Gurwan Naadam"-Spiele, finden in Ulan Baatar statt. Mit Ausnahme des Ringkampfes nehmen auch Frauen daran teil.
An Naadam kommen die Familien zu einem traditionellen Essen zusammen. Eine typische Begrüssungsgeste während des Naadam-Festes ist das Austauschen von steinernen Schnupftabak-Boxen.

Spiel mit Knochen

Sehr beliebt ist "Schagai“, ein Würfelspiel aus Sprunggelenkknochen von Schafen. Bei der Spielvariante „Pferderennen“ reiht man einen Knöchel pro Mitspieler in einer geraden Linie auf. Gewürfelt wird mit weiteren vier Knöcheln. Je nach Position des "Würfels" darf mit dem Spielknöchel vorgerückt werden. Gewonnen hat das "Pferd“, welches als Erstes das Ziel erreicht hat.

melancholische Lieder aus der Pferdekopfgeige

Pferdekopfgeige und Obertongesang sind typisch für die mongolische Musik. Die Legende der Pferdekopfgeige besagt, dass ein Nomade nach dem Tod seines Lieblingspferdes eine Geige anfertigte. Als Erinnerung fügte er ein Stück Pferdeknochen ein und aus den Schweifhaaren des Pferdes fertigte er einen Bogen an. Damit spielte er tieftraurige Lieder, die auch heute noch bei traditionellen Treffen erklingen.
Der Obertongesang wird als Kehlkopfgesang gesungen. Dabei werden aus der Stimme einzelne Obertöne herausfiltert, so dass der Sänger gleichzeitig mehrere Stimmen erzeugen kann.

vergorene Stutenmilch zur Begrüssung

Die mongolische Küche besteht hauptsächlich aus Milchprodukten und Fleisch, sowie Hirse, Gerste und Weizen. Sehr beliebt sind die so genannten Buuds: Teigtaschen mit einer Füllung aus Schaffleisch. Aus Milchprodukten wird eine Art Käse oder Quark hergestellt, der in der Jurte getrocknet wird. Oft wird salziger Milchtee getrunken, in den Fleisch getunkt werden kann. Gäste werden in der Jurte mit Airag, einer vergorene Stutenmilch begrüsst.

zurück zur klassischen uigurischen Schrift

Das offizielle Chalcha-Mongolisch wurde ursprünglich von den Stämmen der Chalcha in der äusseren Mongolei gesprochen. Die Mongolen verwenden ein geringfügig erweitertes kyrillisches Alphabet, welches 1941 auf sowjetischem Druck eingeführt wurde. Seit 1948 wird an den Schulen auch wieder die klassische, uigurische Schrift gelehrt. Sie wird vorwiegend für Firmenschilder, Logos und ähnliche dekorative Zwecke verwendet.