Takhi

heiliges Tier der Mongolen


Bestand Gobi B 200 Tiere
zurück in der Mongolei seit 1992

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Great Gobi B

Biosphärenreservat


Fläche 9'000 km2
Höhe
ca. 1000 Meter über Meer

Südwest-Mongolei

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alte Sihltalstrasse 38
8135 SIhlwald
Tel. +41 44 722 55 22
info@savethewildhorse.org

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Bestandesentwicklung

trotz Rückschlägen erfolgreich

Wiederansiedlung seit 1992



1992 startete die Wiederansiedlung der Takhis in der Gobi B nahe des Ortes, wo das letzte freilebende Przewalskipferd in den 1960er Jahren gesichtet worden war. Bis 2004 fanden regelmässig grössere Transporte aus europäischen Zoos statt.

Seither entwickelt sich der Bestand vorwiegen durch Jungtiere sowie einige innermongolische Austauschtransporte und neu dazugestossene Zootiere zur Blutauffrischung.

Trotz einiger klimatisch bedingter Rückschlägen entwickelt sich der Bestand erfolgreich. 

Das Wetterphänomen Dzud fordert Mensch und Tier

2000/01 und 2009/10 mussten die Takhis harte Winter überstehen, welche jeweils die Bestände massiv dezimierten. Das in der Mongolei periodisch auftretende Wetterphänomen Dzud war 2009/10 in der Gobi B besonders heftig. Es brachte nach einem trockenen Sommer Temperaturen von bis zu minus 40o Celsius gefolgt von kompakten Schneehöhen, welche bis zu einem Meter im Winter waren. In jenem Winter überlebten von 137 Takhis nur gerade deren 48. Bericht und Publikation.

Wissenschaftlich betrachtet haben diese Winter eine intensive natürliche Selektion bewirkt. Dies kann für die Zukunft einen positiven Einfluss haben. Allerdings dürfen solche extremen Winter nicht häufig zu auftreten, solange die Anzahl der angesiedelten Przewalskipferde noch nicht gross genug ist. Sonst ist das langfristige Überleben der Wildpferde in der Great Gobi B gefährdet.